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11.09.2019

21. Senioren-Europameisterschaften in Venedig/Italien (Tag 6)


Sportberichte
Kalli

Auf den Straßen des kleines Badeortes Eraclea Mare wurden auf einen Rundkurs mit krummer Streckenlänge über 7 Runden und einer Anfangsstrecke vom Start und Ziel die Meistertitel über 10 Kilometer ausgekämpft. In der Altersklasse W40 war Yvonne Markgraf mit dabei und wurde auch als Mitglied der DLV-W40 Mannschaft mit Bianca Schenker-Nicole Hörl-Yvonne Markgraf in den Wettbewerb geschickt.

Strecke zu kurz vermessen

Da bereits der erste Startschuß am Morgen um 30 Minuten verspätet abgegeben wurde, gab es für den ursprünglichen Startbeginn um 09:35 Uhr auch für die Damen W35+ eine entsprechende Verzögerung und kamen schon langsam in die Mittagshitze. Erstaunt war Yvonne, als sie ihre Zeit mit Platz 8 von 1:03:53 Minuten erfuhr, dass war superschnell. Leider stellte sich heraus, dass die „amtlich vermessene“ Strecke um ca. 600 Meter zu kurz gewesen sein.


Yvonne Markgraf

Platz 8 im 10 k Straßengehen für Yvonne Markgraf (W40)


Protest wegen falscher Mannschaftsmeldung der Italiener – Silber für Yvonne Markgraf

Ein weiterer Lapsus wurde in der Mannschaftswertung im italienischen Team W40 festgestellt, die sich nicht regelkonform bei der Meldung verhalten hatten. Trotz Reklamation durch TEAM-Manager Karl-Heinz Flucke, vor Ort bei der Siegerehrung, wurden die DLV-Senioren statt ihres 1. Platzes auf den Silberplatz gesetzt. Im technischen Meeting am Folgetag wurde dem Protest der deutschen Mannschaftsleitung stattgegeben, aber am darauffolgenden Tag nach endloser Diskussion wieder zurückgenommen. So bleibt es wie in der Ergebnisliste angegeben mit Platz 2 (2:39:48 Stunden) für Deutschland hinter der „siegreichen Mannschaft“ aus Italien (2:39:18 Stunden).

Kurzer Stabhochsprungwettbewerb


Im Stadion von Jesolo trat Robert Manka (M45) in der Einzeldisziplin, dem Stabhochsprung an. Leider war es ein kurzer Wettkampf für ihn und hatte nur Außenseiterchancen. So begann der mit seiner Anfangshöhe von 3,00 Meter, steigerte auf 3,20 Meter, die er im 3. Versuch bewältigte, aber bei 3,40 Meter war an diesem Tage Ende. So wurde Robert Siebenter mit 3,20 Meter.


Foto: © by Karl-Heinz Flucke

 



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